TSV Süßen

JSG Lauter gegründet

Süßen, den 2. März 2015

TG Donzdorf und TSV Süßen einigen sich auf Spielgemeinschaft im Jugendbereich
Nach hektischen Wochen und vielen langen Sitzungen sind die Verantwortlichen der TG Donzdorf und des TSV Süßen zur Überzeugung gekommen, trotz aller Differenzen und Querelen in der Vergangenheit einer runderneuerten Jugendspielgemeinschaft eine Chance zu geben.
Seit Montag liegt ein von beiden Vereinen unterschriebener JSG-Vertrag vor, in dem vereinbart wird, alle bestehenden Jugendmannschaften (männlich und weiblich) der SG Lauter in die neue Jugendspielgemeinschaft JSG Lauter zu überführen. Damit gibt es für alle Kinder, Jugendlichen, Eltern und Trainer die gewünschte Klarheit, wie  es ab der kommenden Saison 2015/2016 mit dem Handballsport in Donzdorf und Süßen weitergeht.
Dass sich die Vereine nochmals zusammengerauft haben, ist insbesondere ein Verdienst eines engagierten Teams aus Jugendtrainern und weiteren Personen aus Donzdorf und Süßen. Dieses Team hat in den letzten Wochen intensiv Pläne für eine JSG geschmiedet, um damit ein Auseinanderbrechen der Jugendmannschaften zu verhindern. Bei der Konzeption der JSG war dem Team wichtig, dass die zukünftige JSG-Leitung möglichst unabhängig von den Stammvereinen den Spielbetrieb organisieren und weiterentwickeln kann, basierend auf einer gemeinsam abgestimmten Zielvereinbarung und Budgetplanung.
Dass dieses Team sehr konstruktiv und harmonisch zusammenarbeitet, zeigt sich an der Tatsache, dass alle Teammitglieder bereit waren, eine Funktion im neuen JSG-Vorstand zu übernehmen. Es sind dies: Ulf Obermöller und Renata Hofele (Gesamtleitung), Heiko Theiss (Finanzen), Christof Schmid und Achim Fetzer (Jugendleitung), sowie Katja Bruch-Fallier und Matthias Rienhardt (Sonderaufgaben).
Obwohl die JSG offiziell erst im April startet, wird sich die neue JSG-Führung sofort an die Arbeit machen, um eine Spielgemeinschaft mit Perspektive aufzubauen. Ein wichtiger Baustein bildet dabei der Rahmentrainingsplan, der bereits vor einigen Jahren von den Jugendtrainern der TG Donzdorf und des TSV Süßen gemeinsam ausgearbeitet wurde, und jetzt konsequent umgesetzt werden soll.

 

 

Neuausrichtung Handball

Süßen, den 19. Januar 2015


Kündigung der SG Lauter - Neuausrichtung des TSV Süßen

Nach der Kündigung der Spielgemeinschaft der SG Lauter durch die TG Donzdorf steht der TSV Süßen vor einer Neuausrichtung seiner Handballaktivitäten. Seitens des TSV Süßen ist die Kündigung durch die TG Donzdorf nicht nachvollziehbar. „Wir halten die Kündigung für einen folgenschweren Fehler, denn durch die Auflösung der SG verschlechtern sich die sportlichen und finanziellen Rahmenbedingungen bei beiden Vereinen. Insbesondere die Jugendlichen der beiden Stammvereine haben unter der Kündigung zu leiden, da bestehende Mannschaften auseinandergerissen werden“, so Peter Lutz, Präsident des TSV Süßen. „Auch ist davon auszugehen, dass sich bei einem getrennten Spielbetrieb die sowieso angespannte  Situation hinsichtlich Hallenkapazität verschlechtert, da die zur Verfügung stehenden Trainingseinheiten in Süßen und Donzdorf nicht mehr gemeinsam genutzt werden.“
 
Beim TSV Süßen hat ein engagiertes Team aus erfahrenen Spielern, Trainern und Ehrenamtlichen die Arbeit aufgenommen und bereits erste Weichen gestellt. Zielsetzung ist, die TSV Handballabteilung organisatorisch neu aufzustellen und mit Jugendlichen und Aktiven in die nächste Saison 2015/16 zu starten. Angewendet werden soll dabei der von Ulf Obermüller und den weiteren Jugendtrainern ausgearbeitete Trainingsrahmenplan.
 
„Wir sind sehr angetan von der großen Solidarität, die wir seitens der Eltern, Spieler  und Trainer aus Donzdorf und Süßen erfahren. Auch haben bereits zahlreiche frühere Funktionsträger signalisiert, bei der Neuausrichtung mitzuwirken“, freut sich Hansjörg Bühler, Abteilungsleiter Handball beim TSV Süßen. „Hilfreich ist in diesem Zusammenhang, dass mit dem Bau der neuen Sporthalle in Süßen mehr Hallenkapazität zur Verfügung stehen wird und dadurch auch zusätzliche Trainingseinheiten geschaffen werden können.“

Die Handballabteilung führt am 03.02.2015 um 19:30 Uhr in der TSV Halle Süßen eine Infoveranstaltung durch, um alle Beteiligten über den Stand der Dinge und die weiteren Planungen zu informieren.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:

Peter Lutz
Präsident, TSV Süßen
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Mobil: 0171 / 4041028

Joachim Buck
Abteilungsleiter Handball, TSV Süßen
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mobil: o151 12228758 (ab 17:00 Uhr)

 

Vereine schließen sich zum Netzwerk Sportvereinszentrum zusammen

Stuttgart, den 31. Januar 2014

32 Sportvereine haben sich am 30. Januar 2014 in Stuttgart zum bundesweiten Netzwerk Sportvereinszentrum zusammengeschlossen. Zu den Gründungsvereinen gehört auch der TSV Süßen.

„Wir sind dem Netzwerk beigetreten, damit wir schon in der Planungsphase unseres Sportvereinszentrums von den Erfahrungen anderer Vereine profitieren können und später unseren Mitgliedern optimale Angebote machen können“, sagt Peter Lutz, TSV-Vizepräsident.

Von Vereinen für Vereine – auf dieser Idee basiert das Netzwerk Sportvereinszentren. Der Württembergische Landessportbund (WLSB) hat die Initiative, die von mehreren württembergischen Sportvereinen ausgegangen ist, aufgenommen und beim Aufbau geeigneter Strukturen unterstützt. Ziel des nach genossenschaftlichen Prinzipien organisierten Netzwerks ist es, den Austausch zwischen Vereinen, die ein Sportvereinszentrum betreiben oder planen, intensiv zu fördern. Im Zentrum des Netzwerks stehen dabei die Internet-Plattform www.netzwerk-svz.de und die Arbeit einer Lenkungsgruppe, in der Ausrichtung und Aufgaben des Netzwerks festgelegt werden.

Das Sportvereinszentrum (SVZ) ist ein Modell der Zukunft für den gemeinnützigen Vereinssport, insbesondere für Mehrspartenvereine ab 1500 Mitgliedern, aber unter bestimmten Rahmenbedingungen auch für kleinere Vereine. Das SVZ schafft einerseits einen neuen Mittelpunkt für den gesamten Verein und führt damit räumlich und sozial getrennte Vereinsteile wieder zusammen. Anderseits versetzt es den Verein durch die Entwicklung geeigneter Räumlichkeiten in die Lage, auf Veränderungen in der Gesellschaft und im Freizeitverhalten positiv zu reagieren und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Allein in Württemberg gibt es inzwischen 40 Sportvereinszentren, die allesamt sehr erfolgreich sind und in deren Vereinen eine positive Mitgliederentwicklung ausgelöst haben.

www.netzwerk-svz.de